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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 13:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Vodafone übernimmt Glasfaser-Anbieter </title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2012/04/26/article/1147-vodafone-uebernimmt-glasfaser-anbieter.html</link>
			<description>Vodafone hat angekündigt, das britische Telekom-Unternehmen Cable &amp; Wireless Worldwide (CWW) zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vodafone hat Ende April 2012 mitgeteilt, für rund 1,3 Milliarden Euro den Konkurrenten CWW zu kaufen. Somit wird Vodafone bald um ein gut ausgebautes Glasfasernetz reicher sein. Das indische Telekom-Unternehmen Tata Communications hatte sich ein paar Tage zuvor als Bieter um CWW zurückgezogen.
Laut Vodafone-Firmenchef Vittorio Colao könnten durch die Übernahme Kosten in Großbritannien und auf anderen Märkten eingespart werden. Zudem stärkt der Netzbetreiber mit der Übernahme seine Festnetzaktivitäten und ergänzt sein Geschäft mit dem schnellen Internet um Großbritanniens größtes Glasfasernetz.
<h3>Schwächelnde CWW-Aktie</h3>
Seit der Abspaltung des Unternehmens vom früheren Cable & Wireless-Konzern im März 2010 mussten CWW-Aktionäre des Öfteren hoffen und bangen. CWW hatte seither drei Gewinnwarnungen aussprechen müssen. Vodafone bietet nun 38 Pence (rund 50 Cent) je CWW-Aktie. Im Vergleich zu dem Preis, den Vodafone bei Bekanntgabe des Interesses im Februar genannt hatte, sind das 92 Prozent mehr.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wachstumsmarkt mobiles Arbeiten  </title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2012/04/18/article/1161-wachstumsmarkt-mobiles-arbeiten.html</link>
			<description>Mobiles Arbeiten wird immer wichtiger. Bereits ein Drittel aller Arbeitnehmer erledigt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch für die <link http://www.breitbandmarkt.de/dsl/anbieter/telekom.html>Telekom Deutschland </link>hat mobiles Arbeiten einen hohen Stellenwert. Bereits seit zehn Jahren bietet der Konzern Arbeitnehmern die Möglichkeit, einen Großteil ihrer Arbeit von unterwegs zu erledigen.
<h3>Mobiles Arbeiten schafft mehr Flexibilität</h3>
Mehr als ein Drittel aller Beschäftigten arbeitet auch von unterwegs. Ein Großteil der Arbeitnehmer begrüßt das mobile Arbeiten aufgrund neuer Flexibilität. 80 Prozent der von Forrester Befragten finden, dass sich Berufs- und Privatleben besser miteinander vereinbaren lassen. Zugleich gibt die Studie an, dass mobiles Arbeiten die Produktivität der Mitarbeiter um 25 Prozent steigere. Das mobile Arbeiten gilt als Turbo für die moderne Geschäftswelt: Aufträge, Anfragen und Bestellungen können zeitnah bearbeitet werden.
Die Telekom Deutschland hat das Potential des mobilen Arbeitens bereits 2002 erkannt. Als erster Netzbetreiber nahm der Konzern Black-Berry-Geräte der Firma RIM ins Portfolio auf. Somit konnten Mitarbeiter aller Branchen zum ersten Mal einen Teil ihrer Arbeit von unterwegs erledigen.
<h3>Ohne mobiles Internet kein mobiles Arbeiten</h3>
Mittlerweile sind dem mobilen Arbeiten – <link http://www.breitbandmarkt.de/mobiles.html>dank des mobilen Internets</link> – kaum noch Grenzen gesetzt. <link http://www.breitbandmarkt.de/mobiles-breitband/technik/umts.html>UMTS</link> ist nahezu flächendeckend ausgebaut. Zudem stellt die Telekom seinen Kunden im Großteil des UMTS-Netzes den Beschleuniger <link http://www.breitbandmarkt.de/mobiles-breitband/technik/hspa.html>HSPA+</link> zur Verfügung, der Download-Raten bis zu 42 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) ermöglicht. Damit können Bilder und datenintensive E-Mail-Anhänge beispielsweise via Laptop oder Smartphone problemlos gesendet und empfangen werden.
Im Juni 2010 startete die Telekom den Ausbau der schnellen Funktechnik <link http://www.breitbandmarkt.de/mobiles-breitband/technik/lte.html>LTE (Long Term Evolution)</link>. Mit LTE sind theoretisch Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s möglich. Damit können unter anderem hochauflösendes HD-Fernsehen oder Video-Konferenzen unterwegs genutzt werden.
<h3>Cloud Computing: Neuer Trend für mobiles Arbeiten</h3>
Das <link http://www.breitbandmarkt.de/mobiles-breitband/anbieter/telekom.html>mobile Internet ist für die Telekom</link> eines der wichtigsten Wachstumsfelder. So konnte der Konzern von 2010 auf 2011 seinen mobilen Datenumsatz um 26 Prozent steigern. Auch in der Gesellschaft nimmt <link http://www.breitbandmarkt.de/mobiles.html>das mobile Internet</link> einen immer größer werdenden Stellenwert ein. 2011 besitzt bereits jeder vierte Haushalt ein Smartphone oder ein Tablet-PC. Jeder Dritte nutzt mit den mobilen Geräten auch das Internet von unterwegs.
Nachdem mobiles Internet nahezu flächendeckend zur Verfügung steht, kommt ein neuer Trend: Dienste und Anwendungen werden in der Cloud gespeichert. Auch für die Telekom sind <link http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud-Computing>Cloud-Dienste</link> für Konzerne, Mittelstand und Privatkunden ein wesentlicher Bestandteil der Telekom-Zukunftsoffensive.
Laut Einschätzungen von Experten hat ein Großteil der Firmen im Jahr 2020 keinen eigenen Server mehr im Keller zu stehen. Stattdessen werden sie auf Arbeitsspeicher, Rechenleistungen und Infrastrukturen zurückgreifen, die von Cloud-Anbietern wie der Telekom angeboten werden.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IP eXchange von Sybase</title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/10/27/article/1099-ip-exchange-von-sybase.html</link>
			<description>Mobile Sprach- und Messaging-Services gehören heute zum Alltag. Inzwischen werden auch mobile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die stärkere Nutzung mobiler Dienste erhöht den Druck auf die Mobilfunknetze, das übertragene Datenvolumen steigt seit Jahren rapide an. Hier kann ein vom Internet getrenntes Kommunikationsnetzwerk Alternativen bieten. IP eXchange, kurz IPX ist so ein externes Netzwerk, das den Bandbreitendruck auf Internetgateways mindern kann, indem es einen Teil des Datenverkehrs übernimmt. IPX hat noch andere Vorteile: es stellt die Interoperabilität  mobiler Services wie z.B. Sprachfunktion, Messaging, Signal- und Daten-Roaming über mehrere Dienstleister hinweg sicher.
Sybase, eine Tochtergesellschaft von SAP,  ist ein führender Anbieter von Unternehmens- und Mobilitätssoftware für das Management, die Analyse und Mobilisierung von Informationen. Mit IPX 365 hat Sybase eine neue umfassende Suite IP-basierter Services und Konnektivitätsoptionen von Sybase 365 für globales Datenroaming (GRX), Sprachübertragung (netzintern und -extern), SS7-Signalisierung, MMS und SMS entwickelt. Sybase IPX 365 stellt eine Reihe von technischen und kommerziellen Funktionen zur Implementierung neuer Geschäftsmodelle zur Verfügung.
<strong>Mobilfunkbetreiber setzen auf IPX</strong>
Bislang wurde IPX ausschließlich von Telekonferenz-Betreibern und Service-Anbietern genutzt. 2010 hat sich IPX als Verbindungsmechanismus bewährt, der Mobile Network Operators (MNOs) Zugang zu einem Service-fokussierten, sicheren Backbone für eine Reihe von Kernanwendungen verschafft. Internationale Anrufe beispielsweise können so als Ortsgespräche abgewickelt werden. Zudem wird heute die IPX-Qualität bevorzugt für das LTE-Daten-Roaming eingesetzt. Auch wird IPX für Roaming-Signalisierung und RIM Blackberry-Konnektivität sowie MNO-Anbindungen an SMS- und MMS-Messaging-Hubs verwendet. IPX hat sich als Verbindungsmedium in diesen Bereichen bewährt.
Mobilfunkbetreiber können den Bandbreitendruck auf ihre eigenen Internetgateways mindern, indem sie einen Teil des Datenverkehrs über IPX leiten. Auch unterstützt das externe Netzwerk sie darin, eine bestimmte Service-Qualität zu garantieren. Über Partnerschaften haben die Netzbetreiber zudem die Möglichkeit, zusätzliche Dienstleistungen für ihre Firmenkunden anzubieten. Ebenso können unabhängige Dienstleister mit Hilfe von IPX ähnliche Services über verschiedene MNOs hinweg und sogar über Festnetzanbieter bereitstellen.
<strong>Unternehmen, mCommerce und mPayment profitieren von IPX</strong>
IPX zeichnet sich durch seine Anpassungsfähigkeit aus. Dabei bietet es sich insbesondere als Verbindungsweg für hochwertige mCommerce- und mPayment-Anwendungen an. Verschiedenste Angebote der Unternehmen bis hin zu Social-Network- oder Video-Services profitieren von der Konsolidierung des spezifischen Datenverkehrs. Die Mehrzahl der Dienste in den Bereichen Mobile Payment und Mobile Commerce ist zwar cloud-basiert, muss aber über das Internet nicht nur Unternehmensnetzwerke und PCs erreichen, sondern auch für Konsumenten und eine Vielzahl unterschiedlicher Endgeräte zur Verfügung stehen. Insbesondere Zahlungsnetzwerke, die auf mobile Applikationen zugreifen müssen, ziehen Vorteile aus der IPX-Anbindung, da diese im Vergleich zu anderen Internetgateways eine höhere Sicherheit und geringere Datenlast bieten kann. Hier ermöglicht das IPX eine dedizierte, sichere und zugewiesene Bandbreite für jeden Service.
Die Entwicklung von IPX in diesem Jahr zeigt einen deutlichen Trend hin zu externen Netzwerken als Chance sowohl für Mobilfunkbetreiber wie auch für Unternehmen im mCommerce- und mPayment-Bereich.
<em>Autor: FN</em>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE ist Zukunft des schnellen Internets</title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/10/24/article/1081-lte-ist-zukunft-des-schnellen-internets.html</link>
			<description>Medienexperten prophezeien: Die schnelle Funktechnologie LTE (Long Term Evolution) wird den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der stationäre Breitbandzugang wird eines Tages vom Markt verschwinden, so der Tenor einer Diskussionsrunde auf den Münchner Medientagen.
<h3>Vodafone setzt auf LTE</h3>
Diesen Standpunkt scheinen auch die Mobilfunkanbieter zu vertreten. Vodafone beispielsweise setze auf einen extrem schnellen Netzausbau und eine LTE-Versorgung von deutschlandweit über sieben Millionen Haushalten, erklärte Dr. Isabell Tilly, im Bereich Regulierung des Konzerns tätig. Ferner ist sie sich sicher, dass LTE "im Privatkundenmarkt sukzessive DSL ablösen wird".
Anders sieht das Dr. Andrea Huber, Geschäftsführerin des Verbandes der Kabelnetzbetreiber ANGA. Sie hält eine Koexistenz verschiedener Übertragungstechnologien für wahrscheinlicher. Ein Grund: Viele Kunden wollen auch künftig ihre Inhalte wie Fernsehprogramme auf großen Bildschirmen sehen.
Die Bundesnetzagentur begrüßte diese Debatte. Die Diskussion würde beweisen, dass die Behörde ihre Aufgaben im Sinne der Verbraucher erfüllt hätte, sagte Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur. Wenn sich Plattformen streiten, habe der Kunde eine Auswahl.
<h3>Das mobile Internet wächst weiter</h3>
Das mobile Internet wird künftig eine immer wichtigere Rolle spielen. Dadurch wird auch der Datenhunger der Nutzer steigen. Prognosen zeigen, dass im Jahr 2015 ein monatlicher Datenverbrauch von 45 Gigabyte pro Person anfällt. LTE könnte dabei helfen, diesen Hunger zu stillen. Die Funktechnik besitze die Fähigkeit, solche Datenraten hervorragend zu bewältigen, so Sven Bolthausen, Leiter TV und Media Management beim Telekommunikationskonzern Ericsson.
<em>Autor: ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilotprojekt: Glasfasernetz für Berlin</title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/10/02/article/1122-pilotprojekt-glasfasernetz-fuer-berlin.html</link>
			<description>Ein Pilotprojekt soll über 4.000 Wohnungen in der Gropiusstadt, einem Teil von Berlin-Neukölln, mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Pilotprojekt beginnt der Aufbau eines stadtweiten Glasfasernetzes für ganz Berlin.
Die vier Partner des Projektes bauen das Glasfasernetz als Gemeinschaftsunternehmen auf, die Vermarktung erfolgt  im sogenannten Open Access-Ansatz, das bedeutet, dass verschiedene Service-Provider Tarife im Glasfasernetz anbieten können. Im Gespräch sind zurzeit der Internet-Service-Provider 1&1 und die Telekom-Tochter Congstar.
<h3>Vier Projektpartner</h3>
Beim Ausbau des Glasfasernetzes in der Gropiusstadt arbeiten der Energieversorger Vattenfall Europe, der Netzwerkausrüster Ericsson, die Berliner Wohnungsbaugesellschaft Degewo und der Netzdienstleister QSC zusammen. Die Kosten des Projektes belaufen sich auf vier Millionen Euro, wovon Vattenfall den Hauptteil tragen wird. Vattenfall ist auch der Koordinator des Projektes.
Der Aufbau des Glasfasernetzes beginnt im September 2011 und wird im Sommer 2012 abgeschlossen sein. In der anschließenden dreijährigen Erprobungsphase sollen die Akzeptanz getestet sowie Erfahrungen mit dem Open-Access-Ansatz gesammelt werden.
Durch den Open-Access-Ansatz sind die Endkunden nicht an einen einzigen Anbieter gebunden, sondern können aus einer größeren Anzahl von Anbietern und Tarifen den besten für sich selbst auswählen. Interesse am Berliner Glasfasernetz haben derzeit 1&1 sowie Congstar.
<h3>Kostenlose „Grundversorgung Internet“</h3>
Der Aufbau des Netzes erfolgt zu zwei Dritteln im Fibre to the Home (FTTH)-Verfahren, zu einem Drittel als Fibre to the Building (FTTB). Bei FTTH wird das Glasfaserkabel bis in die Wohnung verlegt, bei FTTB bis in das Gebäude und mit Kupferkabeln die Anbindung der einzelnen Wohnungen. Mit der Glasfasertechnik sind Download-Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich, im Upload werden 10 Mbit/s zur Verfügung gestellt. Welche Geschwindigkeiten den Kunden letztlich zur Wahl stehen, hängt von den jeweiligen Service-Providern ab.
Bei der laufenden Sanierung der Wohnungen durch die Wohnungsbaugesellschaft Degewo werden die Glasfaserleitungen in den Versorgungsschächten der Gebäude verlegt. Beim Einzug erhält jeder Mieter eine kostenlose „Grundversorgung Internet“, die das Abrufen ausgewählter Informationsdienste ermöglicht. Einen vollwertigen Internetzugang muss jeder Mieter selbst mit einem Anbieter abschließen.
<em>Autor: MB</em>
 
<strong> </strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 10:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Glasfasernetz der Telekom wird ausgebaut</title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/09/11/article/1080-glasfasernetz-der-telekom-wird-ausgebaut.html</link>
			<description>Die Deutsche Telekom treibt den Ausbau ihres Glasfasernetzes weiter voran. Dies berichtet die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Kabelnetzbetreiber auszuschalten, die die Konkurrenten der Telekom beim schnellen Internet sind, baut die Telekom das Glasfasernetz weiter aus.
Laut FTD soll eine eigens dafür geschaffenen neue Gesellschaft mit dem Projektnamen FTTH (Fibre to the Home) die Glasfaserprodukte vermarkten. Derzeit haben nur wenige Tausend Haushalte in Deutschland einen Glasfaseranschluss.
<h3>Konkurrenz ausschalten</h3>
Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes will die Telekom mit den Angeboten der Kabelnetzbetreiber gleichziehen, die über ihre Netze auch extraschnelle Internet-Anschlüsse anbieten. Allerdings baut die Telekom das Glasfasernetz nicht bundesweit auf, da dies ein enormes Investitionsvolumen bedeuten würde, ohne die Sicherheit zu haben, dass das Angebot auch genutzt wird.
Denn der Einsteigertarif im Glasfasernetz liegt bei knapp 55 Euro im Monat. Zudem will die Telekom vermeiden, dass sie bei einem bundesweit ausgebauten Netz Kapazitäten an die Konkurrenten vermieten muss.
<h3>Bedarf wird vorher geklärt</h3>
Um den Bedarf an Glasfaser-Anschlüssen vorab zu klären, sammelt die Telekom Vorab-Interessenten. Erst wenn in einer Gemeinde oder einem Stadtteil genügend Vorab-Interessenten einen Vorvertrag unterschreiben, wird der Ausbau des Glasfasernetzes gestartet und die Glasfaserkabel bis zu den Häusern verlegt (Fibre to the Home).
In zehn deutschen Städten wird das Glasfasernetz derzeit bereit ausgebaut, unter anderem in Potsdam und Hannover. Die per Glasfaser erreichbaren Übertragungsgeschwindigkeiten liegen bei bis zu einem Gigabyte pro Sekunde. Das ist ein Vielfaches der derzeit möglichen Datenraten.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vodafone will DSL durch LTE ersetzen</title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/09/03/article/1079-vodafone-will-dsl-durch-lte-ersetzen.html</link>
			<description>Vodafone will sich in Zukunft aus dem DSL-Geschäft zurückziehen, um Netzgebühren einzusparen. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das sagte der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, im Gespräch mit der „Börsen-Zeitung“.
Mit dem LTE-Funknetz erreicht Vodafone nach eigenen Angaben mittlerweile fünf Millionen Haushalte in Deutschland und das Netz wird kontinuierlich ausgebaut. Nach den sogenannten weißen Flecken wird LTE bald auch in Ballungsräumen und Städten zur Verfügung stehen.
<h3>Netzgebühren sollen eingespart werden</h3>
Vodafone hat derzeit etwa vier Millionen DSL-Kunden, für die Vodafone pro Jahr 500 Millionen Euro Netzgebühren an die Telekom für die Nutzung deren DSL-Netzes abführt. Laut Friedrich Joussen verdient die Telekom mit den Netzgebühren mehr als Vodafone mit seinen DSL-Kunden.
Um diese Kosten langfristig zu senken, sollen die DSL-Kunden Vodafones zur LTE-Funktechnik wechseln. LTE biete genügend Bandbreite für alle privaten Anwendungen, sagte Joussen der „Börsen-Zeitung“. Im Vodafone-Netz werden mit LTE Download-Geschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde angeboten.
<h3>Mobilfunk ist profitabel</h3>
Das Mobilfunk-Geschäft ist im Gegensatz zum Festnetz hoch profitabel. Vodafone will seinen Kunden daher den Umstieg auf LTE-Angebote schmackhaft machen. Der Konzern verspricht sich dadurch einen Umsatzschub, der durch die Bündelung von Internet und Telefonie, kombiniert mit Mobilität, erreicht werden soll.
Kunden, die nicht vom Festnetz zu LTE wechseln wollen, werden wohl verkauft werden, so dass Vodafone letztlich ganz aus dem Festnetz-Geschäft aussteigen wird.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Generation digital  </title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/09/01/article/1078-die-generation-digital.html</link>
			<description>Computer und Internet haben unser Leben verändert. Wir ziehen eine Bilanz, wie Computer unser Leben...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Fazit: Etliche für jede Gesellschaft existenzielle Funktionen wie Information und Kommunikation sind ins Internet abgewandert – und haben sich dabei gleichzeitig gewandelt.   Waren früher Arbeitszeit und Privatzeit streng voneinander getrennt, fallen diese Grenzen immer mehr. Gleichzeitig nimmt im Arbeitsleben die Mobilität zu: Schon heute ist man überall und jederzeit erreichbar und kann andererseits überall und jederzeit auf Informationen oder Arbeiten aus der Firma zugreifen.
<h3>Die Information  wandert ins Internet</h3>
Ganz am Anfang des Computerzeitalters verschwand der ehrwürdige Beruf des Schriftsetzers, eine Profession die es seit der Einführung des modernen Buchdrucks in Europa Mitte des 15. Jahrhunderts gab. Die Druckvorlagen für Zeitungen wurden nicht mehr in Bleilettern gegossen sondern im Computer erstellt. Seither geraten die Printprodukte immer mehr ins Abseits, die Leserschaft kleiner und großer lokaler oder regionaler Tageszeitungen stirbt allmählich aus: Gute und gründliche aktuelle Informationen gibt es im Internet genug. Auch die Lexika  und Enzyklopädien wanderten schnell ins Internet ab, ein guter Teil der Wörterbücher folgte ihnen, auch Reiseführer, Hotel- und Restaurantführer sind auf dem Weg dahin.
Das verheißt für alle Berufe, die Informationen und Wissen jeder Art anbieten, einen Wandel des Berufsbildes: Da die Infos – von der Generation digital bis zu den über 50jährigen – zuerst und zumeist aus dem Internet geholt werden, wird man sie dort auch anbieten müssen. Die Information von morgen wird digital sein oder sie wird gar nicht sein.
Das hat zunächst einen Vorteil – man bekommt immer das Neueste mit. Gedrucktes ist beim Erscheinungstermin tendenziell immer schon veraltet, sei es nun ein Restaurantführer oder ein Handbuch für den praktischen Arzt. Andererseits ist die Suche nach guten Informationen im Internet derzeit oft ein Glücksspiel – kennt man die richtigen Seiten nicht, erhält man womöglich nur eine einseitige oder gar falsche aber keine umfassende und richtige Information zu einem Thema. Intelligente Suchmaschinen, die dieses Problem lösen könnten, sind derzeit nicht in Sicht.
<h3>Die Kommunikation wandert ins Internet…</h3>
Zusammen mit dem Internet hat sich die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren schlagartig ausgeweitet, Sei es nun über einschlägige eher private Plattformen wie Facebook oder über Fachforen wie beispielsweise in der Enzyklopädie „Wikipedia“ – man kann überall jederzeit in Kontakt bleiben.
Ob man nun nach dem Abitur von seinen Freundinnen getrennt wird, weil jede in eine andere Stadt zieht oder ob man als Wissenschaftler für indianische Kulturen mit Kollegen weltweit Forschungsergebnisse austauschen will – die Möglichkeiten zum Informations- und Meinungsaustausch oder zum Knüpfen von Kontakten sind nahezu sind grenzenlos, ganz gleich um welches Thema es geht.
<h3>Auch die Arbeit wird mobil – übers Internet</h3>
Dies wirkt auch auf die Arbeitswelt zurück. Waren früher die Reisezeit zwischen zwei Orten oft die Zeiten für eine Pause, in der man allenfalls ein paar Papiere durchgehen konnte – sofern man diese mitschleppte –  kann man heute praktisch überall auf Informationen und Arbeit aus der Firma zugreifen.
Fachleute prophezeien, dass es mit der Technik des sogenannten „Cloud Computing“ schon bald möglich ist, mit jedem Gerät und jeder Verbindungstechnik jederzeit auf Arbeit zuzugreifen, die auf dem Rechner der Firma gespeichert ist: Dort steht ein ganzes Betriebssystem bereit, das dann über PC oder Laptop oder Smartphone nur bedient wird. Man kann dann auf dem PC einen Text anfangen, ihn auf dem Weg zum Bahnhof mit dem Smartphone weiter bearbeiten und schließlich im Zug zu Ende bringen.
<h3>Die digitale Zukunft   und die „Generation digital“</h3>
Die neue Internet-Zukunft wird oft mit dem Stichwort „Digital Natives“ oder „Generation digital“ beschrieben. Mit diesem Stichwort bezeichnen deutsche Publizisten diejenige Generation, die ins Zeitalter der Rechner hineingeboren wurde, denen also der Umgang mit Computern seit frühester Jugend vertraut ist.
Die „Generation digital“ scheint in Ansichten und Verhalten allerdings nicht viel mehr und nicht viel weniger digital, als die Altersgruppe der über 50jährigen, so sagt zumindest die  Studie „Modernes Arbeiten - Wunsch & Wirklichkeit in deutschen Büros“, die von dem Meinungsforschungs-Unternehmen TNS Emnid und dem IT-Dienstleister Computacenter erstellt wurde. Fazit der Untersuchung: Normalerweise geht man davon aus, das vor allen Dingen die nach 1980 geborenen mobile Arbeit, Videokonferenzen, Blogs und soziale Netzwerke bevorzugen.  Doch die Studie zeigte ganz andere Ergebnisse: Sowohl ein Drittel  der unter Dreißigjährigen als auch ein Drittel der über Fünfzigjährigen nutzen demnach Plattformen für den Wissensaustausch wie Wikis oder Foren häufig. Auch bei der beruflichen Nutzung von sozialen Netzwerken wie Xing, Linkedin oder Facebook ist die die Generation Digital von der Generation 50plus mit 10 Prozent zu 6 Prozent Nutzern nicht so weit entfernt. Fazit der Forscher: Die Generation digital nutzt im Berufsleben die neuen Möglichkeiten im Wesentlichen genauso wie die Generation der über 50jährigen.
<em>Autor: et</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Navi-Geräte, mehr Navi-Apps</title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/08/16/article/1075-weniger-navi-geraete-mehr-navi-apps.html</link>
			<description>In Deutschland werden weniger Navigations-Geräte für Autos verkauft, dafür steigt die Zahl der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zahl der verkauften Navi-Geräte geht derzeit  zurück, von 3,5 Millionen im Jahr 2010 auf 3,1 Millionen im Jahr 2011.
So teilt der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) mit und beruft sich dabei auf Berechnungen des eigenen Marktforschungsinstituts EITO (European Information Technology Observatory). Der Verband nennt zwei Gründe für diesen  Trend: Erstens hat jeder dritte Haushalt schon ein  Navigations-Gerät. Zweitens gibt es sehr viele kostengünstige Navi-Apps.
<h3>Navis: Immer weniger Geld für immer mehr Funktionen</h3>
Bitkom zufolge liegen die Preise für die Navis genannten Geräte heute im Durchschnitt bei 130 Euro. Vor drei Jahren waren es noch 200 Euro. „Bei Navis sieht man besonders deutlich, was für alle IT-Geräte gilt: Immer mehr Leistung für immer weniger Geld“, erklärt Bitkom-Vizepräsident Heinz Paul Bonn.
Schon Geräte der Einsteigerklasse seien heute sehr umfangreich ausgestattet: Funktionen wie Stauumfahrung, Fahrspur-Empfehlung, die Anzeige von Tempolimits und Reiseinfos sowie Karten für viele europäische Länder sind meist Standard. Modelle der höheren Preisklassen bieten teils kostenlose Karten-Aktualisierung, dreidimensionale Anzeigen, Sprachbedienung oder eine integrierte Freisprecheinrichtung. Etliche Navis sind auch für Fußgänger nutzbar.
<h3>Navi-Apps: Zusatzdienste wie Taxi-Ruf</h3>
„Zunehmend populär wird die Navigation mit dem Handy“, sagt Bitkom-Vizepräsident Bonn. Derzeit nutzen vier Prozent aller Handybesitzer eine Navigationsfunktion auf ihrem Telefon – Tendenz stark steigend. Für viele Smartphones gibt es bereits Navigationssoftware, oft in Form von Apps. Dazu trägt nach Ansicht des Verbandes auch die Weiterentwicklung dieser Anwendungen bei: „Navi-Apps werden künftig immer mehr Zusatzdienste bieten, etwa Unterstützung beim Ruf eines Taxis oder die Einbindung in soziale Netze“, so Bonn.
Auch auf Tablet-PCs könnten Navi-Apps eingesetzt werden. Bonn: „Eine geeignete Halterung vorausgesetzt, kann man mit Tablet-PCs im Auto wegen ihrer großen Bildschirme besonders komfortabel navigieren.“
<em>Autor: et</em>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Schwarzwaldgemeinde baut sich schnelles Internet   </title>
			<link>http://www.breitbandmarkt.de/beratung/newsdetails/archive/2011/08/09/article/1076-kleine-schwarzwaldgemeinde-baut-sich-schnelles-internet.html</link>
			<description>Der kleine aber feine Schwarzwald-Ort Sasbachwalden – 2439 Einwohner, 550 Häuser - hat sich ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sasbachwalden ist eine wohlhabende Gemeinde, die vom Tourismus, Weinbau und der Herstellung von Schwarzwälder Kirsch lebt.
Für mobile Breitband-Anbieter war sie gleichwohl nicht sonderlich attraktiv: Das Gemeindegebiet liegt zwischen 172 und 1164 Meter Höhe und der Ort war über Jahrhunderte eine Ansammlung von Weilern und Einzelgehöften. Ab sofort wird in Sasbachwalden ein eigener Internettarif mit Highspeed-Surfen vermarktet – auch für Touristen.
<h3>Per Glasfaserkabel mit Australien Video-Telefonieren</h3>
„Wenn man jahrelang  im Internet mit Schneckentempo vorlieb nehmen musste, ist es schon ein ganz besonderes Erlebnis, wenn man mit Menschen auf der anderen Erdhalbkugel live ein Video-Telefonat führen kann“. Der Immobilienmakler Ronald Bode aus Sasbachwalden freut sich über den neuen, bis ans Gebäude geführten Glasfaseranschluss: Jetzt kann er mit einer Kundin aus Australien per Video-Telefonat Verkaufsgespräche führen. Für die Kundin - eine Schwarzwälderin, die in Australien lebt - gehört schnelles Internet samt Video-Telefonie einfach zum Alltag, so hat Bode gelernt. Für ihn ist so etwas neu.
Glasfaser bis ans Gebäude – auf English Fibre tot he Building, kurz FTTB – moderner geht´s derzeit in Deutschland nicht. Weil es in Teilen des Ortes nicht mal 1 Mbit/s gab, nahm die Gemeinde die Sache selbst in die Hand: Ende 2009 Erster Spatenstich, dann wurden 165 Kilometer Glasfaser verlegt, in der Erde, durch Kanäle und Wasserleitungen oder oberirdisch. Und jetzt ist Sasbachwalden flächendeckend mit FTTB versorgt und spielt „in der Breitband-Bundesliga“ wie das Fachportal „heise.de“ anerkennend bemerkte.
<h3>Sasbachwalden wartet auf weitere Tarif-Anbieter</h3>
Eigentümerin des Glasfasernetzes ist die Gemeinde, für den Netzbetrieb ist die Firma Telsakom gmbH verantwortlich, sie vertreibt auch die ersten Tarife. Auf der Webseite des Ortes wird fürs neue schnelle Internet geworben: Telsakom ist zwar der erste Anbieter im Netz, doch andere sollen dazu kommen, schließlich wolle man auch in Sasbachwalden einen Wettbewerb der Anbieter; einstweilen gibt es Telefonflatrates und schnelles Internet, Fernsehen soll dazukommen, so teilt die Gemeinde mit.
<h3>Und so viel kostet das schnelle Schwarzwald-Internet</h3>
Eine Telefonflatrate samt schnellem Internet mit 50 Mbit/s beim Herunterladen von Daten (Download) und 2 Mbit/s beim Senden von eigenen Daten übers Internet (Upload)  kostet derzeit 49,90 Euro. Soviel kostet bei gleicher Leistung auch der Touristentarif, hier wird noch pro Zuschaltung eine Zusatzgebühr erhoben. Telefonflatrate  mit Internet samt 75 Mbit/s im Download und 3Mbit/s im Upload werden für 64,90 Euro monatlich verkauft. Bald wird es Tarife für Geschäftskunden geben, die gegen ein deutliches Aufgeld im Upload ein Tempo von 25 Mbit/s oder 35 Mbit/s bieten.
<em>Autor: ET</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:13:00 +0200</pubDate>
			
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